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Klangmassage bei Patienten nach einem Schlaganfall

Von Angelika Rieckmann

Grundinformation:
Bei der Klangmassage handelt es sich um eine sehr sanfte und hochwirksame Entspannungsmethode, bei der schon ab der ersten Behandlung eine körperliche und seelische Regenerierung, eine angenehme Körperwahrnehmung und eine positive Einstellung zu sich selbst erreicht werden kann. Durch einen Schlaganfall sind Ausfälle verschiedenster Art entstanden, die sich der Kontrolle des Patienten entziehen. Klänge und Schwingungen erreichen den ganzen Menschen - körperlich, emotional und mental.


Die Klangmassage beinhaltet den Einsatz von speziell entwickelten Peter Hess® Therapieklangschalen, die sich durch besonders harmonische Schwingungen und obertonreiche Klänge auszeichnen.

Die ordnenden Impulse der gleichmäßigen Klangschwingungen, die sich bei einer Klangmassage auf den Körper übertragen, und die dadurch entstehende Lockerung der Gewebespannung sowie die einsetzende innere Entspannung (nachzuweisen im EEG durch Absenkung der Hirnströme in Alpha-Wellen) und die veränderte körperliche Wahrnehmung schaffen die Voraussetzungen für Regeneration und wirken lösend oder lindernd auf Symptome und Beschwerden von Stress jeglicher Art wie Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Lähmungen, Sensibilitäts- und Wahrnehmungsstörungen, depressive Verstimmung, Unruhe und Antriebslosigkeit.

Aktivierung physiologischer Funktionen - körperlicher Bereich

In der Folge lässt sich oftmals eine Aktivierung physiologischer Funktionen beobachten, die durch den erlittenen Schlaganfall nicht mehr funktionierten, z.B. eine verbesserte Beweglichkeit in vom Schlaganfall betroffenen Gliedmaßen (passiv und aktiv), verbesserte Sensibilität und Wahrnehmung der zumeist vernachlässigten, betroffenen Körperseite oder verbesserte Sprache, wie bei von Sprachverlust betroffenen Aphasikern (siehe aufgeführte Fallbeispiele).

Durch die Kombination mehrerer therapeutischer Methoden entsteht ein günstiger Synergieeffekt: Durch die Klangmassage lösen sich bspw. Spannungen im schmerzhaften, gelähmten Arm, so dass vom Therapeuten der Arm passiv weiter mobilisiert werden kann, als es vorher möglich war. Mit weniger Schmerzen und Spastik, sowie einem vergrößerten Bewegungsradius sind die Voraussetzungen auf körperlicher Ebene optimiert, so dass der Patient nun aktiv mehr Funktionen übernehmen kann.

Psychische Aspekte im seelisch-emotionalen Bereich

Auch der psychische Aspekt ist bei der Behandlung von Schlaganfall- Patienten nicht zu unterschätzen. Durch einen Schlaganfall ist ein Mensch aus seinem routinierten Leben, aus seinem Alltag - seinem »normalen Funktionieren« gerissen worden. Nicht umsonst heißt es sprichwörtlich: »Es hat ihn der Schlag getroffen«. Der so zum Patienten gewordene Mensch ist im wahrsten Sinne des Wortes aus seiner Mitte, aus seinem körperlichen Lot und seiner psychischen Balance geschlagen worden und fühlt sich »fassungs- und hilflos«. Auf mental-emotionaler Ebene erleben wir immer wieder, dass die Klangmassage aufgrund der angenehmen, entspannenden und »beglückt« machenden Wirkung viel »Vorarbeit« leistet und sich der Patient quasi von innen heraus beschwingt und motiviert fühlt. Es scheint, als würde durch die Klangmassage wieder Leben (Bewegung/Schwingung) nicht nur in die körperlichen, sondern auch die seelisch-mentalen Lähmungen, wie Antriebslosigkeit, Resignation, Stagnation und Hoffnungslosigkeit kommen.

Der Patient hat erlebt, wie ihn sein Körper im Stich gelassen hat. Dieses Trauma muss erst verarbeitet werden, besonders dann, wenn dem Patienten größere Behinderungen widerfahren sind und man von »Jetzt auf Gleich« auf fremde Hilfe angewiesen ist. Aber auch bei kleineren körperlichen Ausfällen besteht die berechtigte Angst, dass den Patienten ein weiterer Schlaganfall treffen könnte.

Durch den gezielten Einsatz von harmonischen, obertonreichen Klängen der Klangschalen kann positiv auf diesen äußerst wichtigen Faktor »Angst« eingegangen werden. Sorgen, Ängste, Grübeln etc. können ins Fließen gebracht werden, ein Prozess des Loslassens stellt sich ein und die Betroffenen zeigen mehr Freude, Zuversicht und Gelassenheit.

Mit dem Klang einer oder mehrerer Klangschalen und der entstehenden Vibration kann auf all den oben genannten Ebenen Resonanz und eine erhebliche Unterstützung des Genesungsprozesses erzielt werden. Über diese Impulse von außen werden innere Selbstheilungskräfte in Gang gesetzt, die auf die Gesundheit stärkend und fördernd wirken und sich mitunter in zum Teil verblüffenden Heilungsprozessen äußern.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die oben beschriebene positive Wirkung einer Klangmassage im körperlichen und seelisch-emotionalen Bereich bei Schlaganfall-Patienten deutlich erkennbar ist.

Klang und Schwingung haben eine höchst zentrierende Energie, die gleichermaßen und gleichzeitig auf den Menschen einwirkt. Nicht selten kann eine körperliche Rehabilitation erst begonnen werden, wenn eine Stabilisierung auf psychisch-emotionaler Ebene erreicht ist und der Patient aus seiner depressiv verstimmten, teils weinerlichen Stimmung, sowie dem Gefühl der totalen Überforderung und Hilflosigkeit heraus begleitet werden konnte und ein Vertrauensverhältnis zum Therapeuten aufgebaut werden konnte. Dadurch gewinnt der Patient innerlich zunehmend an Ruhe und Entspannung, entwickelt Zuversicht und Hoffnung, und sein Glauben an eine/seine gesundheitliche Verbesserung sind damit Motivation für die angesetzte ganzheitliche Therapie und für seine eigene Mitarbeit (Compliance).

Überdurchschnittlich viele positive Beispiele belegen, dass die Methode der Peter Hess-Klangmassage den Menschen im ganzheitlichen Sinn erreicht und mit sehr individuellen Reaktionen in Form von subjektiven und objektiven Verbesserungen des Gesundheitszustandes einhergeht.

Fallbeispiele

Frau R., Hemiplegie links mit Sensibilitätsausfällen
Frau R. ist eine 40-Jährige attraktive Frau, die eine Hemiparese links erlitten hat. Frau R. hatte viel Sport getrieben, ernährte sich gesund, ohne Alkohol und Rauchen. Bis zu ihrem Schlaganfall war Frau R. als Dekorateurin berufstätig. Ich lerne die Patientin drei Wochen nach dem Schlaganfall kennen. Ihr Gangbild ist unauffällig, nur beim längeren Laufen fühlt sie sich schlapp und das linke Bein wird lahmer, so ihre eigene Beschreibung. Ihre symptomatischen Beschwerden sind eher sensorischer Natur im Gesicht und Arm betont. Die messbare Handkraft ist unauffällig und ergibt 0,6 bar in der rechten Hand (Rechtshänderin), gegenüber 0,5 bar in der linken, betroffenen Hand. Die Patientin leidet unter schweren Sensibilitätsausfällen in der linken Hand und mäßigen Sensibilitätsstörungen in der linken Gesichtshälfte, wodurch Mimik und Artikulation nicht betroffen sind. Jedoch ist die Kontrolle über Fein- und Grobmotorik in der linken Hand total gestört. Das äußert sich vor allem bei Tätigkeiten, die sie mit der linken Hand oder eben auch beidhändig ausführen möchte, durch mangelnde Koordination und Geschicklichkeit. Ohne Augenkontrolle greift sie daneben oder auch zufällig richtig, spürt aber nicht, ob sie etwas und wie sie etwas in der Hand hält. Durch die fehlende sensorische Rückmeldung ist auch die Kraftdosierung zum Greifen nicht unter Kontrolle, d.h., sie drückt eher zu fest zu und gibt all ihre vorhandene Kraft als Kompensation für die fehlende Sensibilität.

Ziel der Ergotherapie war es, bei dieser Patientin, die Oberflächen- und Tiefensensibilität zu fördern, um dadurch eine verbesserte Fein- und Grobmotorik und Handkoordination zu erreichen.

Für mich war schnell klar, dass ich zur Verbesserung der Oberflächen- und Tiefensensibilität mit der Klangmassage bei der Patientin arbeiten würde. Zuerst bekam Frau R. eine Gelenkschale auf die gesunde rechte Hand gestellt. Dies dient neben dem Kennenlernen der Methode und dem normalen Spüren der Vibrationswirkung auch dem Vergleich zwischen der gesunden Hand, die zuerst mit Klang behandelt wurde, und dann der betroffenen Hand.

Wichtig dabei ist es, folgende Fragen mit der Patientin zu reflektieren: Was kommt an sensorischen Informationen an? Gewicht, Temperatur der Klangschale (Metall fühlt sich eher kalt an), die Materialkonsistenz (hart und fest), wie die Vibration (wo genau, wie intensiv, wie weit ausbreitend)? Nach diesem Ersttermin folgten fünf weitere 30-minütige Behandlungssequenzen. Um die Vorteile dieser Methode ganz auszuschöpfen, erklärte ich Frau R., dass ich sie im Liegen weiter behandeln möchte, bevorzugt in Bauchlage. Dadurch können mit weiteren Klangschalen auch der Rücken (das zentrale Nervensystem), Schultern und Arme sowie die Fußsohlen (mit Reflexzonen, die ebenfalls eine Ganzkörperstimulation ermöglichen) behandelt werden. Zur Abrundung und Verstärkung der Ganzheitlichkeit wurde gelegentlich auch die Vorderseite (dann in Rückenlage) miteinbezogen. Von Mal zu Mal konnte Frau R. minimal mehr in der betroffenen Hand wahrnehmen - mal ein Ziehen, mal ein leichtes Kribbeln.

An dieser Stelle möchte ich Frau R. selbst zu Wort kommen lassen:
»Durch einen Schlaganfall habe ich Sensibilitätsstörungen bis hin zur Gefühllosigkeit (linke Hand, linke Gesichtshälfte). Durch die Klangmassage wurden die Beschwerden teilweise verringert und mein Körper, der durch die Krankheit sehr gestresst war, entspannte sich mehr und mehr. Während der Behandlung (5-mal an Händen, Füßen und Rumpf) mit den Klangschalen steigerte sich die Intensität. Die Vibrationen wurden von Mal zu Mal von mir als intensive Wellen, die durch den Körper wandern, empfunden. Die Entspannung setzte immer früher ein, die verkrampften Körperregionen entspannten schneller, die ‘innere Massage’ führte zur besseren Durchblutung des linken Beines und des Fußes. Es breitete sich ‘wohlige Wärme’ im ganzen Körper aus und ich fühlte, wie die Nerven und Muskeln der geschädigten Körperseite anfingen zu arbeiten und vor allem merkte ich, dass in der linken Hand ‘noch Leben’ ist, so dass ich hoffe und auch glaube, dass sich das Gefühl für Empfindungen irgendwann wieder voll einstellen wird. Mein persönliches Fazit: Eine sehr sanfte und vor allem effektive Therapie!«

Zwischendurch erlebte ich die sehr aufgeschlossene und hoch motivierte Patientin auch mit einer »Heulkrise« über die Unfassbarkeit ihres Zustandes in ihrem jungen Alter und ohne typische Risikofaktoren.

An solchen Tagen, habe ich die Patienten mit Gesprächen und Empathie begleitet, und darüber hinaus auch mit den wohltuenden, beruhigenden, zentrierenden Klängen und ihr so Gefühle von Vertrauen und Zuversicht vermitteln können. Ich erlebe in der Praxis, dass diese nachvollziehbaren Phasen der Verzweiflung schneller überwunden werden und in das wiederkehrende Erleben münden, dass auch ein krank gewordener Körper wieder Wohltuendes, Gutes, Entspannendes und Stärkendes erfahren kann.

Bei Frau R. war auch zu erkennen, wie motivationssteigernd die Klangmassage bei ihr nachwirkte, was dazu führte, dass sie ihren ganzen Ehrgeiz einsetzte, ihre linke Hand wieder sinnvoll zu gebrauchen. So nutzte sie jede sich bietende Gelegenheit, bewusst die linke Hand einzusetzen, auch wenn sie dies einhändig schneller hätte machen können. In der Handwerksgruppe überzeugte sie, indem sie beidhändig einen Korb flechten lernte, wobei sie die linke Hand mit Augenkontrolle als Haltehand einsetzte. Unglaublich stolz war sie, als sie sich beidhändig die Haare wieder zusammenbinden konnte.

Nervenregeneration braucht oftmals viel Zeit und leider hatten wir während des dreiwöchigen Aufenthalts von Frau R. nur sechs Einzeltermine. Jedoch konnte Frau R. in dieser kurzen Zeit den Wert der sensorischen Stimulation erleben und erkennen. Wichtig ist es, in dieser oder ähnlicher Weise zu Hause oder in ambulanter Behandlung fort zu fahren.

Herr H. - Hemiplegie rechtes Bein
Meine erste Begegnung und Erfahrung mit der Klangmassage
Ein Erfahrungsbericht von K. H., Bad Driburg, 29.10.2006

Ich, männlich, 65 Jahre alt, hatte am 21.09.2006 einen Schlaganfall und war von da an rechtsseitig gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. In der Klinik Dreizehnlinden (Bad Driburg) lernte ich die Therapeutin Frau Rieckmann kennen, die mir bei unserer ersten Begegnung die Klangmassage erklärte und anschließend auch anwandte. Ich stand dieser Methode noch sehr skeptisch gegenüber, da sie ja noch für mich bis dato unbekannt war. Während der Behandlung merkte ich aber, wie mein Körper sich immer mehr entspannte und wie ich die Schwingungen, die die Klangschalen erzeugten, wahrnahm. Nach dieser ersten Behandlung konnte ich meine Freudentränen nicht mehr zurückhalten, da ich mein gelähmtes Bein etwa 10 Zentimeter anheben konnte!

Die dritte Behandlung machten wir dann in der Bauchlage und die Klangschalen wurden auf dem Rücken positioniert. Meine Rückenmuskulatur verkrampfte sich und schmerzte sehr. Durch die Klangwellen lösten sich die Krämpfe und waren wie durch ´ein Wunder´ verschwunden. Nach weiteren Behandlungen wurde ich immer ruhiger, nahm die Schwingungen immer deutlicher auf und meine Genesung machte große Fortschritte. Heute, nach 4-wöchiger Behandlung mache ich schon meine ersten Schritte und bin guter Hoffnung, in den nächsten Wochen und nach einigen Behandlungen mit der Klangmassage den Rollstuhl für immer verlassen zu können. Da diese Methode große Wirkung zeigte, hoffe ich, dass sie von den Krankenkassen genauso wie die Akupunktur anerkannt wird.
Mit freundlichen Grüßen und Erfolgswünschen, Ihr Klaus H.

Herr H. hat die Klinik voller Stolz und Freude zu Fuß, selbständig und ohne Hilfsmittel verlassen! Seinen Rollkoffer zog er dabei hinter sich her bis zu dem Auto, das ihn abholte.

Zusammenfassung:
Wenn die betroffene Körperseite unmittelbar nach einer Klangmassage mit erstmaliger aktiver Bewegung in einer Extremität (Arm oder Bein) reagiert, zeigt sich, dass diese Fähigkeit auch tatsächlich bestehen bleibt und sich weiter steigern lässt. Durch Klang und Vibration wird das Nervensystem stimuliert und der Muskeltonus relativ ausgeglichen. Die Voraussetzungen sind optimal, die neu gewonnenen Fähigkeiten unter therapeutischer Anleitung in Alltagssituationen zu integrieren und immer adäquater anzuwenden.

Schlussgedanken
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich die Peter Hess-Klangmassage als »Ganz-Mensch-Methode« erlebe und einsetze. Die Anwendung der professionellen Klangmassage bringt überdurchschnittlich großen therapeutischen Erfolg, gepaart mit viel Freude und zuversichtlicher Motivation, in das Leben der Patienten und der damit arbeitenden Therapeuten. Für mich ist mein berufliches Engagement und mein privates Leben - meine Gesundheit (präventiv- kurativ!) und die meiner Familie - ohne Klangschalen und deren zuverlässiger Wirkung nicht mehr vorstellbar.

Häufig habe ich von meinen Patienten erfahren, dass die Behandlung mit der Klangmassage für sie eine wunderbare, ja beglückende Erfahrung ist, für die sie sehr dankbar sind. Die Reaktionen meiner Patienten reichen von zumeist spontaner Faszination bis gelegentlich anfänglicher, zurückhaltender, kritischer Skepsis, die sich beim Einlassen auf die Behandlung dann sehr schnell in Verwunderung bis hin zur Überzeugung wandelte. Voller Dankbarkeit haben viele, zum Teil über 80 oder 90 Jahre alte Patienten, die schon viel Leid und Schicksalsschläge in ihrem Leben durchgemacht hatten, immer wieder strahlend geäußert: »Dass ich so etwas Schönes noch erleben darf.«

Auszüge aus: Angelika Rieckmann: Klangmassage in der Neurologie bei Schlaganfallpatienten, in: Hess/Koller (Hrsg.): Klangmethoden in der therapeutischen Praxis, Verlag Peter Hess, 2009, S. 10 1ff.



Angelika RieckmannAngelika Rieckmann
ist Ergotherapeutin und autorisierte Ausbilderin in der Peter Hess-Klangmassage. Sie ist ferner Bobath-Therapeutin, NLP-Practitioner (DVNLP) und verfügt über Berufserfahrungen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Rheumatologie in Reha-Kliniken in der Schweiz und Deutschland, Pädiatrie/Frühförderung und Behindertenarbeit. Privatpraxis und Schule für Achtsamkeit mit Klang- und Seminarraum in Bad Driburg.

 

 

 

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